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Aktuelle Entwicklung der Neuen Grippe | 13.11.2009

Vor dem Hintergrund bundesweit gestiegener Impfbereitschaft und der nach wie vor unter den ursprnglichen Planungsmengen liegenden Impfstofflieferungen kann es auch in der folgenden Woche zu Wartezeiten fr Impfwillige kommen. Das Gesundheitsministerium erinnert daher erneut an die geltenden Empfehlungen der stndigen Impfkommission (STIKO): Menschen, die zu den so genannten Risikogruppen gehren, sollen vorrangig geimpft werden. Dazu gehren Personen mit chronischen Krankheiten der Atmungsorgane oder chronischen Herz-Kreislauf-, Leber- oder Nierenkrankheiten sowie medizinisches Personal. Menschen ohne Vorerkrankungen werden weiterhin gebeten, diesen Risikogruppen den Vortritt zu lassen und sich in ihrer Impfpraxis auf eine Warteliste setzen zu lassen. Grund fr die geringeren Liefermengen des Impfstoffes ist laut Hersteller unter anderem der Produktionsprozess mit einem schlecht wachsendes Saatvirus.

Fakten

- Impfstoff:
Bisher wurden 184.000 Dosen Impfstoff flchendeckend in Schleswig-Holstein verteilt, 48.000 Dosen in der laufenden Woche. Kommende Woche wird eine Liefermenge von 60.000 Dosen erwartet. Laut Hersteller-Ankndigung sollen bis Ende des Jahres 680.000 Dosen nach Schleswig-Holstein kommen. Daher wird ab Anfang Dezember eine deutliche Steigerung der Liefermenge erwartet. Wchentlich wird jedes Bundesland entsprechend proportional der Zahl der Bevlkerung mit dem Impfstoff beliefert. Mit Untersttzung der Apothekerkammer und des Apothekerverbandes stellen 204 Logistikapotheken sicher, dass der verfgbare Impfstoff schnellstmglich bei den Arztpraxen ankommt.

- Schulen:
Das Bildungsministerium erhlt zunehmend Rckmeldungen aus Schulen ber steigende Zahlen erkrankter Schler- /innen. Darunter gibt es auch nachgewiesene Krankheitsflle von neuer Grippe. Mehrere Schulleitungen haben aufgrund hoher Schlerfehlzahlen Klassen geschlossen. Diese so genannten reaktiven Klassenschlieungen aus organisatorischen Grnden erfolgen gewhnlich in Abstimmung mit den Gesundheitsmtern vor Ort. Prventive Schulschlieungen aus infektionsprophylaktischen Grnden werden im jetzigen Stadium der Grippewelle von den Experten des Robert-Koch-Instituts nicht empfohlen. Die Entscheidung darber treffen die Einrichtungsleitungen in Abstimmung mit den Gesundheitsmtern. Einfachster Schutz sind nach wie vor Hygienemanahmen, umfangreiche Infos finden Eltern und Schler auf der Internetseite der Landesregierung zu Neuer Grippe.

- Erkrankungen:
Die Zahl der Erkrankten wird durch das Robert-Koch-Institut (RKI) wchentlich (blicherweise am Freitag-Nachmittag) aktualisiert und verffentlicht unter www.rki.de, Neue Grippe, Epidemiologischer Wochenbericht. Sie dienen als Anhaltswert und sind nicht identisch mit der gesamten Zahl der Erkrankten, da nicht alle Erkrankungen an das RKI gemeldet werden. Laut der aktuell verfgbaren Zahlen sind seit dem landesweit ersten Krankheitsfall im Frhjahr des Jahres 804 Erkrankungen aus Schleswig-Holstein gemeldet worden (Stand 5.11.09). In der 44. Kalenderwoche (26.10 - 01.11.) wurden aus Schleswig-Holstein 62 neue Krankheitsflle gemeldet, in der Vorwoche waren es 26. Das entspricht einem Bevlkerungsanteil von 2,19 pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: der Bundesdurchschnitt liegt bei 9,51. Es ist davon auszugehen, dass die Erkrankungszahlen in den nchsten Wochen weiter ansteigen.

- Diagnostik
Die Entscheidung, welche Diagnostik bei Verdacht auf Neue Grippe durchgefhrt wird, liegt bei der behandelnden rztin oder dem Arzt. Um bei Risikopatientinnen/ -patienten die Therapie-Entscheidung zu untersttzen, kann zustzlich zur klinischen Diagnostik (in der Praxis vor Ort) eine so genannte PCR-Diagnostik im Labor durchgefhrt werden. Diese ist jedoch in der aktuellen Situation fr Nicht-Risiko-Patienten nicht mehr unbedingt erforderlich.

- Teilnehmende Arztpraxen:
ber 1.600 rzte im niedergelassen Bereich fhren die Impfaktion durch. Die Liste der Praxen finden Sie im Internet oder beim Brgertelefon. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert. Praxen, die sich fr oder gegen eine Teilnahme entscheiden, werden gebeten, darber zgig Rckmeldung zu geben, um die Liste aktuell zu halten.

Weitere Infos und die Liste der Impfpraxen in Schleswig-Holstein.: www.neuegrippe.schleswig-holstein.de

Fr weitere Fragen im Zusammenhang mit der Neuen Influenza steht Ihnen unser Brgertelefon unter 0431 - 160 66 66, Montag bis Freitag 08.00 - 15.00 Uhr zur Verfgung. 
Autor: Christian Kohl| Ministerium fr Arbeit, Soziales und Gesundheit


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