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SPD: Neuer Fhrtarif ist "ausgewogen und sozial gerecht" | 14.04.2010

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Brgerschaftsfraktion Ulrich Pluschkell erklrt: Die BfL irrt mit ihrer Kritik an den neuen Fhrtarifen. Der neue Fhrtarif ist ausgewogen und sozial gerecht. 
 
Auf Initiative der SPD wurde im Februar 2010 in der Brgerschaft fr die Priwall-Fhren eine neue Tarifstruktur entworfen und zur Konkretisierung an die Stadtverkehr Lbeck GmbH (SL) weitergeleitet. Der SL-Aufsichtsrat hat der Einfhrung eines neuen Tarifmodells nunmehr zugestimmt. Dieses soll zum 1. Juli 2010 in Kraft treten.
 
Ziel der neuen Tarifstruktur ist eine Entflechtung des Personen- und Fahrzeugtarifs. Der Gesamtpreis einer berfahrt errechnet sich knftig aus dem jeweiligen Tarif fr die Fahrzeugbefrderung (Fahrrad, Motorrad, PKW usw.) zuzglich der Anzahl der
Fahrzeugbenutzer. Damit wird mehr Tarifgerechtigkeit geschaffen, denn bislang wurde z. B. von Pkw-Insassen kein Entgelt fr die Personenbefrderung erhoben (Kfz-Pauschale). In einem nchsten Schritt soll der Fhrtarif in den allgemeinen Lbecker PNV-Tarif integriert werden (Bus und Fhre mit einem Fahrausweis). 
 
Weiteres Ziel der Reform ist es, Brgern mit 1. Wohnsitz auf dem Priwall als Person eine Nutzung der Fhren zum Nulltarif zu ermglichen, damit sie Geschfte, Stadtteilbro, Krankenhaus usw. in Travemnde wie alle anderen Brger entgeltfrei aufsuchen knnen. Die Mitnahme von Fahrrdern ist frei; fr ihre Autos mssen die Priwallbewohner genauso bezahlen wie alle anderen Fhrbenutzer auch.
 
Zudem wird fr Schler der Schulen auf dem Priwall eine preisgnstige Schlerkarte und fr Ferienhausbewohner und Wassersportler auf dem Priwall eine 6-Monatskarte eingefhrt.
 
Das neue Tarifsystem ist so angelegt, dass daraus sich fr den Stadtverkehr keine
wirtschaftlichen Nachteile ergeben. Der Tarif zeigt zudem: Die Interessen der Travemnder sind bei der SPD in guten Hnden! 
 
Der Vorschlag, dass auch Feriengste die Priwall - Fhre kostengnstig nutzen knnen, ist ein  durchaus ein nachvollziehbarer Denkansatz. Es ist allemal zweckmiger, Menschen zu untersttzen, die ihren Urlaub bei uns in Lbeck und Travemnde verbringen, als jhrlich mit mehreren Millionen Euro den Urlaub von Menschen aus ganz Norddeutschland und Skandinavien subventionieren, wenn sie von Blankensee wegfliegen. Schade nur, dass dies etliche Kommunalpolitiker in Travemnde noch nicht begriffen haben...!
 
SPD
 
Autor: SPD Lbeck


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