Die Regierung kündigte am Mittwoch an, dass Deutschland trotz der erwarteten wirtschaftlichen Erholung des Landes und eines starken Rückgangs der Epidemie das Geschäft bis Ende September auf das Anti-Corona-Virus-Geschäft ausdehnen werde.
Die Arbeitslosen- und Unternehmenshilfeprogramme in der Region werden beibehalten.Bis 30. September», teilten mehrere Regierungsvertreter nach der Kabinettssitzung in Berlin mit. Bis dahin sollen Direkthilfen, garantierte Kredite und Teilarbeitslosigkeit, die seit Frühjahr 2020 gelten, voraussichtlich bis zum 30. Juni auslaufen. Aber „Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei (…) und es gibt UnsicherheitenDas erklärte Arbeitsminister Hobart Hale auf einer Pressekonferenz.
«Die Erholung ist je nach Branche unterschiedlich: Events, Gastronomie oder Tourismus werden weiterhin stark gewichtet„, Und“Einige Filialen sind durch (…) Mangel blockiert, stellte er klar. Dank des Rückgangs der Coronavirus-Epidemien hat Deutschland seine Wirtschaft ab Mitte Mai schrittweise wieder geöffnet und hofft auf eine Erholung der Aktivität nach einem Rückgang des BIP von 1,8 % im ersten Quartal. Aber die Branche, die Säule ihres Wirtschaftsmodells, kämpft seit Wochen um den Rohstoffanbau, was ihre Erholung verlangsamt.
Nach einem fast ungebremsten Anstieg von April bis Dezember 2020 ging die deutsche Produktion im verarbeitenden Gewerbe im April um 1 % zurück. „Wir müssen klare Perspektiven geben», erklärte Hubertus Ferse. Diese Ausweitung der Hilfen ist jedoch Teil einer wachsenden Sorge in Deutschland über die massiven Ausgaben für die Krise.
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Teilarbeitslosigkeit soll nur bis September verlängert werden“2,6 Milliarden EuroAn das Bundesland, so die Regierung. Deutschland hat seit Beginn der Gesundheitskrise bereits mehr als 137 Milliarden Euro für Direkthilfe und Kurzarbeit gezahlt. Darin enthalten ist ein großes Konjunkturprogramm, das vor einem Jahr verabschiedet wurde. Das Land musste sich massiv verschulden, um diese Summen loszuwerden, die von den in der Verfassung festgelegten Regeln für den Haushaltssaldo abgewertet wurden.

Annika Hartmann ist Autorin bei HL-1.tv und berichtet über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Sie legt Wert auf eine klare, sachliche Berichterstattung und bereitet komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar auf. Ihr Fokus liegt auf relevanten Entwicklungen, nützlichen Informationen und Geschichten, die den Alltag der Leserinnen und Leser betreffen. Mit einem ausgewogenen Blick auf das aktuelle Geschehen liefert sie Inhalte, die informieren und Orientierung bieten.

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