Gegen Konkurrenz nach technischer Stagnation, Intel Ich möchte wieder in den Vordergrund treten. Seit der Ernennung des neuen CEO, Pat Kelsinger, hat sich das Unternehmen den Weg geebnet. Unzufrieden mit der Umstrukturierung eines Teils des Betriebs (zum Beispiel wird Intel anfangen, Chips für Drittkonzerne in seinen eigenen Gießereien zu brennen.
Aus dieser Perspektive und in einem Kontext Globale Halbleiterknappheit, Intel will vor allem Wurzeln schlagen Europa. Wir haben vor kurzem gelernt Bloomberg, Der kalifornische Riese ist auf dem besten Weg, sich in Frankreich, Deutschland und Italien zu etablieren. Drei strategische Einsätze müssen noch vollständig bestätigt werden, aber das Gerücht “ Die Leute kennen die Verhandlungen », verspricht die amerikanischen Medien.
Frankreich, Deutschland und Italien im Denken von Intel
Im Detail plant Intel den Aufbau eines Forschungs- und Designzentrums in Frankreich (das sich in Paris oder Grenoble befinden könnte, erfahren wir), ein Test- und Montagewerk in Italien und eine große Chip-Produktionsstätte in Deutschland. Das Projekt, das insgesamt mehrere zehn Milliarden Dollar in diese drei neuen europäischen Komplexe investieren will, wird für Intel einen enormen Aufwand bedeuten. Auf Anfrage von Bloomberg lehnten Beamte der betroffenen Länder eine Stellungnahme ab. Auch Intel will sich an dieser Stelle nicht äußern, lesen wir.
Bloomberg stellt fest, dass, wenn sich die Initiative auszahlt, sie zur Schaffung von mehreren Tausend Arbeitsplätzen führen könnte. So erinnern uns die Medien beispielsweise daran, dass Intel für 7,1 Milliarden Dollar eine neue Fabrik in Malaysia errichten will. Der Standort soll rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigen.
Allerdings sollten die französische, italienische und deutsche Regierung das Spiel aus steuerlicher Sicht spielen … was ein guter Anfang zu sein scheint. Pat Kelsinger forderte vor einigen Monaten den Gesetzgeber vor allem diesseits und jenseits des Atlantiks auf, den Chipherstellern öffentliche Mittel in Form von Steuererleichterungen und Subventionen zur Verfügung zu stellen. Ein Zustand Nein. Installation dieser drei Standorte auf dem alten Kontinent.

Annika Hartmann ist Autorin bei HL-1.tv und berichtet über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Sie legt Wert auf eine klare, sachliche Berichterstattung und bereitet komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar auf. Ihr Fokus liegt auf relevanten Entwicklungen, nützlichen Informationen und Geschichten, die den Alltag der Leserinnen und Leser betreffen. Mit einem ausgewogenen Blick auf das aktuelle Geschehen liefert sie Inhalte, die informieren und Orientierung bieten.

Weitere Geschichten
Dax schließt leicht im Minus – Telekom-Aktie unter Druck
Droht ein neuer Ölpreisschock? Parallelen zur Krise von 1973 verdichten sich
Übernahmespekulationen treiben Tech-Aktien an