August 19, 2022

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Aus einem Munitionslager ist in Berlins größtem Wald ein Feuer ausgebrochen

Diese Art von Veranstaltung ist für die deutsche Hauptstadt, eine der baumbestandensten Großstädte der Welt, äußerst selten.

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Explosionen, Rauch, Verkehrsbehinderungen … Aus einem Munitionsdepot der Polizei in Berlins größtem Wald ist am Mittwoch, 3. August, ein Feuer ausgebrochen. Der Berliner Himmel nahm ein sehr ungewöhnliches Aussehen an das Herz Im Sommer sind über Grünwald weiße Rauchschwaden zu sehen. In regelmäßigen Abständen waren am Donnerstagmorgen Explosionen zu hören.

„Das Feuer ist jetzt unter Kontrolle“Das erklärte ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber AFP Mitte Donnerstag. „Die Situation ist absolut außergewöhnlich, weil wir Kriegsmunition haben.“ Vor Ort verhindere es, dass ohne Vorwarnung Hilfe geschickt werde, fügte er hinzu. Feuerwehrleute brachten Wasser aus einem nahe gelegenen Fluss und See, um die Flammen zu löschen. Um das Munitionslager herum wurde eine Sicherheitszone von einem Kilometer eingerichtet.

„Das Feuer breitete sich über 15 Bereiche aus 000 Quadratmeter, zunächst bei einem Munitions- und Sprengstofflager und Deaktivierungsgelände der Polizei, dann im umliegenden Wald“, Laut Feuerwehr. Das in Grunewald eingerichtete Depot war für die kontrollierte Detonation der ihm anvertrauten Geräte verantwortlich, darunter eine Legion von Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch im Berliner Keller vergraben werden sollten.

Es ist selten, dass die deutsche Hauptstadt von einem solchen Brand betroffen ist. Doch angesichts der Dürre in ganz Europa ist diese 4-Millionen-Metropole aufgrund der Bedeutung ihrer Waldgebiete zunehmend bedroht. Berlin hat 29.000 Hektar Wald und ist damit eine der waldreichsten Hauptstädte der Welt. Vieles davon ist jetzt trocken.

Siehe auch  Deutschland: AGYLE afro-deutscher Managementplan angekündigt. Gewählte Tunesier