Mai 28, 2022

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Der Fahrer versuchte, fünf Passanten zu töten

Der 51-jährige Fahrer ist seit Donnerstag, 19. August, in Deutschland aufgetaucht, weil er fünf Menschen, darunter ein Kind, getötet und 14 Menschen schwer verletzt hat, nachdem er kurz vor Weihnachten auf einen Gehweg gestürzt und psychisch erkrankt war.

Die Tragödie säte Angst in der südwestlichen Stadt TrierEs gibt Letzten Dezember. Ob der Angeklagte Bernd Weimann wegen psychischer Störungen mitverantwortlich für sein Handeln ist, müssen Richter des Landgerichts dieser Stadt bei Luxemburg klären. Von den Richtern bestellte Sachverständige, die Angeklagten, haben bisher nicht die geringsten Angaben gemacht und festgestellt, dass sie an einer psychischen Erkrankung leiden.

Politische, terroristische oder religiöse Motive schlossen die Ermittler zu diesem Zeitpunkt aus, konnten aber die Gründe für sein Vorgehen nicht genau ermitteln. Der Angeklagte machte bei seiner Vernehmung nur kurze und widersprüchliche Angaben und gab an, sich an die konkreten Elemente nicht zu erinnern. Die anderen Worte, die er von sich gab, schienen in Bezug auf die angeblichen Ereignisse in seinem Leben weit von der Realität entfernt zu sein.

Der Angeklagte hat geschwiegen

Bernd Weimann, der zu Beginn des Prozesses geschwiegen hat, wird laut Anklageschrift in fünf Fällen wegen Mordes, in 18 Fällen wegen versuchten Mordes und in 14 Fällen schwerer Körperverletzung angeklagt. Bei diesem Test, der mindestens bis Januar dauern wird, wurden wichtige Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

Frühmorgens am 1.Es gibt Im vergangenen Dezember saß ein 50-jähriger Mann aus der Umgebung hinter dem Steuer seines SUV.Schlagen Sie auf zufällige Passanten ein„In einer Fußgängerzone war das Auto laut Polizei mit einer Geschwindigkeit von 600 Metern bis zu einem Kilometer unterwegs, prallte gegen alles, was ihm in den Weg kam und verursachte noch vor Weihnachten Panik. Laut der Klage gab er den Passanten bewusst die Schuld.“Einen Unfall verursachenDas kündigte Rechtsanwalt Eric Samel bei der Verlesung der Anklageschrift an.Töte oder verletze viele.

Die Person war mit ihrer persönlichen Situation frustriert und zum Zeitpunkt des Vorfalls betrunken. Er hatte keine feste Adresse mehr und wohnte in seinem Fahrzeug. Er ist aufgewachsen, weil er sich ungerecht behandelt fühlte.“Hass auf Menschen“, Je nach Fall.

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Ein neun Wochen altes Baby wurde getötet

Am Ende seines wahnsinnigen Rennens stieg er aus seinem Fahrzeug aus, bevor er festgenommen wurde. Zu den Opfern gehörten laut Regierung ein neun Wochen altes Baby und sein 45-jähriger Vater. Die Mutter und ein weiteres eineinhalbjähriges Kind wurden schwer verletzt. Auch eine 73-jährige Frau, ein 52-jähriger Radfahrer und ein 25-jähriger Student kamen ums Leben.Wahnsinniges Fahren.

IchDas ist eine Horrorszene!„Da viele der Verletzten mittlerweile an psychischen Störungen leiden, wurde der Polizeisprecher nach den Tatsachen ersetzt.

In Deutschland gab es in den letzten Jahren mehrere Anschläge von geistesgestörten Geisteskranken. Die schwerwiegendste wurde im April 2018 in Münster durchgeführt. Einer der Männer, die sich auf der Terrasse vor einem Restaurant versammelt hatten, gab seinem Lieferwagen die Schuld und erschoss fünf von ihnen.

Im Dezember 2016 wurden 12 Menschen bei einem Rammbock-Angriff einer Dschihad-Gruppe namens Islamischer Staat auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin getötet. Auch Deutschland wurde in den letzten Jahren von rechtsextremem Terrorismus heimgesucht.