Juni 27, 2022

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Deutschland erlässt neue Beschränkungen im Umgang mit Omicron

Verstärkte Impferlaubnis in Bars und Restaurants: Dies ist ein wichtiger Schritt, den Bundeskanzler Olaf Schuels am Freitag, den 7. Januar, angekündigt hat, da der Rest Westeuropas vom Omigron-Zusammenbruch weniger betroffen ist. Ab 15. Januar müssen Restaurant- und Barkunden zusätzlich zu einem Impf- oder Heilungsschein einen negativen Test vorlegen (sog. „2G+“-Regelung). Nur wer bereits eine Auffrischimpfung erhalten hat, wird vom Test ausgenommen („2G“). Für Nichtgeimpfte wird sich an der Situation nichts ändern: Ab Ende Herbst 2021 werden ihnen wesentliche Geschäfte sowie Freizeit- und Kulturräume gesperrt, auch wenn sie nach Tests negativ befunden werden. .

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Am Beispiel anderer Länder wird auch Deutschland die Regeln der Isolation lockern. Kontaminierte Personen und deren Kontaktfälle können die Isolation nach zehn Tagen statt nach vierzehn Tagen verlassen, die bei negativem Test auf sieben Tage verkürzt werden. Die Entscheidung wurde getroffen, um eine Unterbrechung des Betriebs des Landes im Falle neuer – erwarteter – Govit-19-Schwachstellen aufgrund der Omigron-Variante zu vermeiden. Und das, die Hälfte der sechzehn Wäscher macht bis Anfang nächster Woche Schulferien.

Vermeiden Sie katastrophale Situationen

Laut einem am Donnerstag veröffentlichten aktuellen Bericht des Robert-Koch-Gesundheitsinstituts ist Omicron mittlerweile für 44% der Umweltverschmutzung in Deutschland verantwortlich. Diese Rate ist niedriger als in anderen Ländern wie Frankreich, wo sie 80% höher ist und sehr schnell voranschreitet. Vor allem im Norden des Landes war es im Herbst relativ unberührt von der Deltawelle. Dies führte insbesondere in den östlichen und südlichen Regionen zu Gewalttätigkeiten über den Rhein hinweg und brachte das Krankenhaussystem an den Rand des Zusammenbruchs.

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Heute sind die deutschen Krankenhäuser in einer weniger angespannten Lage: Seit Anfang Dezember ist die Zahl der Kovit-19-Patienten auf der Intensivstation von nur 5.000 auf rund 3.700 gesunken. Aber mit der Verbreitung der Omigron-Variante kann es in Ruhe nicht lange dauern. Bis März könnte die Zahl der Intensivpatienten nach Einschätzung einiger Experten auf 8.000 steigen. Dies wird seit Beginn der Epidemie in Deutschland unbekannt sein.

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Um eine solche katastrophale Situation abzuwenden, rief Olaf Scholz erneut zu einer Impfung seiner Mitbürger auf. „Deutsche Impfrate ist unzureichend“, Er beklagte am Donnerstag nach einem Treffen mit den Ministerführern von Launder. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erhielten 71,6 % der Bevölkerung zwei Dosen, womit Deutschland hinter Portugal, Spanien, Italien oder Frankreich liegt. Der neue Präsident, der sich mit Reportern traf, bekräftigte seine Unterstützung für die obligatorische Impfung für alle und begrüßte die Tatsache, dass der Status quo jetzt von den Chefs von sechzehn Wäschern im Land geteilt wird.

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