Juni 25, 2022

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Fußball in Deutschland – Wer sich nicht impfen lässt, wird in Bayern finanziell bestraft

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Nach Kontakt mit einer an Govt-19-Krankheit erkrankten Person wird das Gehalt nicht geimpfter Soldaten reduziert, wenn sie allein sind.

Kimmich und seinen vier Teamkollegen wurde Berichten zufolge mitgeteilt, dass sie weniger bezahlt würden, wenn er aufgrund der Notwendigkeit, Isolationsmaßnahmen einzuhalten, nicht arbeiten könnte.

REUTERS

Die deutsche Wochenzeitung „Built on Sondak“ versicherte am Sonntag, dass der FC Bayern München beschlossen hat, die Gehälter derjenigen zu kürzen, die nicht gegen Govt-19 geimpft wurden, und dass isolierte Personen wie Joshua Kimmich nach Kontakt mit Opfern isoliert wurden.

Kimmich, 26, wurde am Freitag zum zweiten Mal wegen einer neuen Manifestation des Coronavirus inhaftiert. Er wurde am Dienstag aus der Einzelhaft entlassen, nachdem er von seinem Teamkollegen Niklas Sulei kontaktiert worden war, der letzte Woche positiv getestet wurde.

Laut der deutschen Wochenzeitung haben die Bayern-Führungskräfte Kimmich und vier anderen Spielern mitgeteilt, dass ihre Gehälter gekürzt werden, wenn sie in Einzelhaft gehalten werden. Bild sagte, Serge Gnabry, Jamal Musiala, Eric Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance seien die anderen bayerischen Spieler, die keine Dosis des Impfstoffs erhalten haben.

Lebhafte Diskussion

Die Bayern, die am Freitag ihr Auftaktspiel des 12. Spieltages gegen Oxburg (2:1) verloren – ohne Kimmich – wollten sich nicht äußern.

Der Fall des deutschen Nationalspielers Joshua Kimmich (64 Länderspiele), der sich „aus persönlichen Gründen“ gegen eine Impfung entschied, löste in Deutschland eine hitzige Debatte angesichts einer neuen Welle der Regierungsepidemie aus. 19.

Da weniger als 70 % der Menschen geimpft sind, hat die Infektionsrate diese Woche Rekordhöhen erreicht.

Krisentreffen

Die von einem Wiederaufflammen der Kovit-19-Epidemie am stärksten betroffenen Bundesländer Bayern und Sachsen haben am Freitag angekündigt, neben anderen Beschränkungen auch alle Weihnachtsmärkte abzusagen.

Am Donnerstag brachte ein Krisentreffen die scheidende Präsidentin Angela Merkel und die regionalen Führer zusammen, die beschlossen, die „2G“ -Regel in der gesamten Region anzuwenden, insbesondere wenn die Krankenhausaufnahmegrenze von 100.000 Menschen drei Regierungspatienten überschreitet. Diese Regel erlaubt nur geimpften („geimpft“) und geheilten („ginseng“) den Zutritt zu öffentlichen Plätzen wie Restaurants, Theatern, Konzertsälen oder Sportveranstaltungen.

(AFP)

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