September 27, 2022

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Das Lübecker Statdfernsehen

Gegen die Impfpflicht in Deutschland organisieren diese Demonstranten einen „Marsch“.

Auf dem Weg zur Impfpflicht in Deutschland wie in Österreich? Ab Mittwoch soll der Meinungsaustausch zwischen den Delegierten in Bundestock stattfinden. Aber es ist fraglich, ob Rauschmittel der Wahl den Geschmack in New York bestimmen. die deutsche öffentliche Meinung, die der Aktion mehrheitlich zustimmt.

Gegner erheben ihre Stimme auf eine neue Art und Weise. Mehrere Wochen lang organisierten sie kurz vor Weihnachten jeden Montag nicht nur auf dem Land und in den großen Städten Demonstrationen, die wir in Frankreich sehen konnten, aber sie nannten es einen „Spaziergang“.

Im sächsischen Brandeis gab es an diesem Abend in einer kalten Nacht auf dem Dorfplatz kein Transparent, keinen Slogan, nicht einmal ein Geräusch. Um 19 Uhr läuteten die Kirchenglocken und die Menschen versammelten sich in kleinen Gruppen und bildeten eine lange Prozession auf dem Bürgersteig. Dies ist der Anfang des Spaziergangs.

Wie viele andere nutzt auch Susanna die Gelegenheit, um mit ihrem Hund rauszugehen. Gut für ihn:Wir werden verspottet, geleugnet und beleidigt. Für mich war dieser Spaziergang eine Wohltat und eine Genugtuung. Es ist auch eine Notwendigkeit. Ich bestreite also nicht die Existenz dieses Virus, aber es ist bei weitem nicht so ernst, wie wir glauben. Ich denke, der Impfstoff wird alles noch schlimmer machen. Ich habe mich immer sehr auf meine Gesundheit, meine Ernährung, meinen Körper konzentriert. Aus diesem Grund habe ich Vertrauen in mein Immunsystem.

Die Zahl seiner „Spaziergänge“ nimmt ständig zu. Der Plan, die Impfpflicht einzuführen, vereint Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, auch Linke, Umweltschützer oder Rechtsextreme, die nicht wie Susanna, aber wie Thomas geimpft wurden. :

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Ich werde nicht glücklich sein Menschen wurden nie gezwungen, sich impfen zu lassen. Ich hoffe, dass jeder für sich entscheidet, anstatt jeden so sehr zu verfolgen, dass man es gegen seinen Willen tun muss.

Bei diesem Mann taucht oft das gleiche Argument auf: die Verteidigung der totalen individuellen Freiheit.

„Ich lebe mein Leben, ich entscheide selbst. Niemand kann für mich entscheiden.“

Ein „Wanderer“

bei franceinfo

Ich entscheide, ob ich mich impfen lasse oder nicht. Mir ist es egal, was auf politischer Ebene entschieden wird, ich gehe trotzdem meinen eigenen Weg.„Dieser Wanderer, der anonym bleiben möchte, erklärt.

Ab dem 15. März ist die Impfung für Gesundheitspersonal und Personal, das in Krankenhäusern und Pflegeheimen arbeitet, obligatorisch. Diese Verpflichtung wird bis Ende März nicht auf andere Gruppen oder Personen über 18 Jahren ausgedehnt.