Februar 25, 2024

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Tausende Arbeiter in den 440 Aldi-Märkten in Belgien halten den Atem an, will Miriam Delmy (Sedka) optimistisch sein.

Tausende Arbeiter in den 440 Aldi-Märkten in Belgien halten den Atem an, will Miriam Delmy (Sedka) optimistisch sein.

Tausende Arbeiter in 440 Aldi-Filialen in Belgien sind außer Atem. Sind sie an der Reihe, kurz nach der Krise, die ihre Kollegen bei Delhaize getroffen hat, von Umstrukturierungen oder anderen Kostensenkungsmaßnahmen betroffen zu sein?

Die deutsche Presse veröffentlichte am Montag einen Warnartikel. Der Umsatz von Aldi wird laut Handelsblatt im Jahr 2022 steigen, die Supermarktkette arbeitet aber weiterhin mit Verlust. „Das Unternehmen steht vor einem riesigen Kostenproblem“. Die Rede ist hier von Aldi Nord, einer Tochtergesellschaft in Norddeutschland, die 440 Aldi in Belgien betreut.

In Deutschland ist die Kette noch profitabel, diese sind aber rückläufig. Laut dem Fachmagazin Gondola sanken die Gewinnmargen um 1,6 % bei einem Umsatz von 35 Milliarden Euro im vergangenen Jahr.

Dagegen wurden in Frankreich und Dänemark negative Zahlen verzeichnet. In Dänemark hat Aldi Filialen an Konkurrenten verkauft, aber in Frankreich will der Discounter im Geschäft bleiben. Das Handelsblatt berichtet, dass die Geschäftsführung von Aldi Nord an „der größten Umstrukturierung der Unternehmensgeschichte“ arbeiten werde.

Was ist mit Belgien? Myriam Delmée, Chefin von Setca, will nicht in Panik verfallen.

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Siehe auch  Ales: Fabian Bairod wurde aus Deutschland abgeschoben und in Marseille am Rücken operiert.