Dezember 5, 2022

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CDI-W Madrid: Deutschland an allen Fronten / Dressur / Sport / Heim

Die Madrid Horse Week veranstaltet diese Woche die Weltcup-Etappen im Springreiten und Dressurreiten. Wenn morgen die Vorrunde im Spring- und Dressurreiten ausgetragen wird, ist das Spiel schon vorbei und Deutschland hat beide Spiele gewonnen. Seit dem Grand Prix liegen Frederick Wandress und sein elfjähriger Bluetooth Old Zelding (Bordeaux 28) auf einer Wellenlänge und gewinnen das Event mit durchschnittlich 71,895%. Matute Guimón (71,684%) wird immer noch mit seinem treuen Quantico (Fighting Fit) in Verbindung gebracht, während Helen Langehanenberg und Annabelle (Erzählerin) mit 71,395% auf der Bühne an dritter Stelle stehen.
Letzterer revanchierte sich heute Nachmittag mit einem kostenlosen Lebenslauf in Musik mit einer Erfolgsquote von über 80 % (80.500 %). Sie sind auch die einzigen, die diese Grenze überschreiten. Tatsächlich stürzte sein Kamerad Frederick Wandress an diesem Samstag am Fuße der Bühne, woraufhin ihn die Richter zu 77,230% lobten. Der Spanier Juan Matteo Cuimon überholte ihn dieses Mal mit durchschnittlich 78,160%, verlor aber im Vergleich zum Vortag einen Platz mehr, da er Dritter wurde. Seine Kollegin und Freundin Beatrice Ferrer machte Salad verantwortlich, der gestern mit Eleganz (Neger) 66,395% Elfter war, was heute gut war mit einer von den Richtern auf 79,220% geschätzten Erholung.
Eine Französin reist nach Madrid: Morgan Bourbon, immer begleitet von ihrem „Cousin“, Sir Tonerhall II (Sandro Hit). Dank einer Punktzahl von 76,030 % nach dem vierten Platz beim Grand Prix (71,105 %) und dem fünften Platz nach einer freien Erholung in Musik.

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Siehe auch  Deutschland: Ilaix Moriba erzielte im Freundschaftsspiel gegen Southampton ein fantastisches Tor

Adele Wabre