Februar 24, 2024

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Der Fußball in Ostdeutschland, ein Symbol der Wiedervereinigung, war noch nicht vollendet

Der Fußball in Ostdeutschland, ein Symbol der Wiedervereinigung, war noch nicht vollendet

Sechzig Jahre nach ihrer Gründung, der Bundesliga [le championnat de première division de football d’Allemagne] Es ist die größte öffentliche Veranstaltung des Landes und ihr Erfolg wächst. Mehr als 13 Millionen Menschen kamen letzte Saison ins Stadion und die Nachfrage hat auch in diesem Jahr nicht nachgelassen.

Es besteht kein Zweifel: Während die deutsche Nationalmannschaft ihre Stärke als „das letzte Feuer, um das sich die Nation versammelt“ verliert, ist dies die Meisterschaft, die verbindet und eine positive Verbindung zum Alltag der Deutschen herstellt. Wenn es die Bundesliga nicht gibt, müssen wir in Zeiten zunehmender Spaltung, Ablehnung von Meinungsverschiedenheiten und schwindendem Willen, sich zu engagieren, eine finden.

Warum so beliebt? Ist Fußball-Deutschland jetzt vereint? Weit weg von dort. Wenn wir uns den Fußballatlas ansehen, wird eines klar: Sechzig Jahre nach ihrer Gründung ist die Bundesliga noch nicht im Osten des Landes angekommen – auch wenn es sie im wiedervereinigten Deutschland schon länger gibt als im geteilten Deutschland . .

32 Jahre nach der ersten Meisterschaft des wiedervereinten Deutschlands spielen nur noch RB Leipzig und der 1. FC Union Berlin in der Bundesliga – Leipzig seit 2016, Union seit 2019. Die 2. Bundesliga [le championnat de deuxième division] Es gibt nur zwei Vereine aus dem Osten, Hansa Rostock und den 1. FC Magdeburg. [trois en comptant le Hertha Berlin, historiquement établi à Berlin-Ouest]. Die 3. Liga [le championnat de troisième division] Es sind drei: FC Erzgebirge Aue, SG Dynamo Dresden und Hallescher FC [de Halle]. Der Osten repräsentiert nur 12,5 % der Erwerbstätigen in den Berufsbranchen, maximal sind es 11,1 %. Was bedeutet das für die Bundesliga? Wenn der Osten selten da ist, welche verbindende Kraft bietet der Fußball?

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„Alle Ost-Fans fühlten sich nach der Wiedervereinigung ausverkauft und damit auch ihre Vereine. Dieses Gefühl ist immer noch stark“, Sagt Michael Gabriel [un ancien joueur de haut niveau qui travaille avec de jeunes supporteurs dans 71 villes et suit l’évolution du football dans les stades allemands depuis des décennies]. Blickt man über Deutschland hinaus, hinkt nicht nur Ostdeutschland im Fußball hinterher, sondern ganz Europa. 'Ost.“

„Ein westdeutsches Unternehmen“

Doch Ostdeutschland, die Landschaft zwischen Erzgebirge und Ostsee, zieht derzeit ängstliche Blicke (aus dem Westen) auf sich – vor allem