Mai 26, 2022

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Deutschland zeigt Muskeln in einem automatisierten Fahrzeug

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Seit 2016 kooperieren Volkswagen und Hamburg in einem neuen Bewegungsformat. Nämlich: alles was mit autonomen Fahrzeugen zu tun hat, aber Fahrzeuge im geteilten Modus, Parkraumbewirtschaftung, Zwischen- und Luftqualitätskontrolle. Bevor Volkswagen in Mode kam, war es ein globales Projekt, das zeigte, dass es Mobilitätsanbieter werden wollte. Bei der Wahl Hamburgs steht die Dynamik und Lebensqualität dieser Stadt im Norden im Mittelpunkt. Sie setzt auch stark auf Technologie. Darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit der beiden Partner verlängert und gilt bis 2022. Die Wahrheit ist, Volkswagen hat die passende Stadt gewählt: Sie wurde für diesen ITS World Congress ausgewählt, der Autonomie und die größten Player vereint. Verbundener Verkehr.

ID-Bus in Demo im Jahr 2025

Photo D’Lustration – ID BusKredit Foto – Volkswagen

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Sektion Volkswagen Nutzfahrzeuge und MOIA (Marke Group Movement) bieten eine Reihe von autonomen Fahrzeugen an. Auf Basis des ID-Busses soll eine fahrerlose Beförderung von Personen und Gütern ermöglicht werden. Diese Premiere findet 2025 in Hamburg statt. Eine logische Wahl: Mit Hilfe des amerikanischen Technologiekonzerns Arco AI (u.a. VW und Ford) wurden bereits Tests in der Stadt aufgebaut. Partner). Letzterer hat ein autonomes Fahrsystem entwickelt, das dem ID-Bus zugute kommt. Hamburg ist die Spielwiese der Marke MOIA, deren On-Demand-Verkehrsangebot bereits das Hamburger Nahverkehrsnetz komplettiert. Auf derselben Konferenz wird das Volkswagen-Team mit Männern aus der Lkw-Industrie (Tests im Hafen) und deren Tochtergesellschaft Cariot Daten (von vernetzten Fahrzeugen) in Software für Städte bereitstellen können. Straßenwartungsplan.

ZF wird integrierter Anbieter von autonomen Raumfahrzeugsystemen

ZF wird integrierter Anbieter von autonomen Raumfahrzeugsystemen

FotokarteBildnachweis – ZF

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Der andere Akteur, dem auf diesem Weltkongress der ITS gefolgt wird, ist ein deutscher Zulieferer. ZF, haben wir bereits besprochen. Das Team – sein Kerngeschäft Chassis Management – ​​bietet jetzt Design, Betrieb, Betrieb und Wartung von autonomen Raumfahrzeugen. Das Angebot richtet sich an Städte und urbane Bewegungsbetreiber, um die Zahl der Pkw in Städten zu reduzieren und verkehrsbedingte Emissionen zu reduzieren. Bei den gelieferten Fahrzeugen handelt es sich um elektrische Kleinbusse, die vom niederländischen Hersteller 2 entwickelt wurden (2019 von ZF gekauft) und mit autonomer Sensorik und Technologie des Geräteherstellers ausgestattet sind. „Unsere Lösung ist schnell verfügbar“, erklärt Torsten Kolevsky, Leiter Autonomous Mobility Systems bei ZF. Dank seiner Expertise ist das Team in der Lage, den Gemeinden einen umfassenden Service zu bieten. Neben der Lieferung von Raumfahrzeugen kann es Routen zeichnen, die Installation unterstützen und sogar Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen (es gibt 10.000 Werkstätten in 115 Ländern). Darüber hinaus berät ZF zu Navigationsmanagement-Software oder Verbindungslösungen, die die Konnektivität mit der Straßeninfrastruktur – wie Ampeln und Tachos – sowie die Kommunikation mit dem Verkehr sicherstellen.

Eine autonome Straßenbahn in Hamburg

Eine autonome Straßenbahn in Hamburg

FotokarteBildnachweis – ZF

Bei dieser Art von Angebot Volkswagen Und ZF besetzt das Feld von Playern wie Kiolis und Trans Dev. Was den autonomen Transport angeht, bietet der Kongress die Gelegenheit, Laura, einen autonomen Verteilerroboter, zu sehen. Dieser von der Technischen Universität Hamburg entworfene Mini-Roboter findet auf einem autonomen Raumschiff (der Raumsonde Tabula) Platz und kann die letzten Meter zurücklegen, um Pakete auszuliefern. Der bis 2022 laufende Test misst die Akzeptanz des Roboters, ausgestattet mit 3D-Kameras und Ultraschallsensoren. Außerdem stellten Deutsche Pan (entspricht SNCF) und Siemens eine fahrerlose Straßenbahnvorschau zur Verfügung. Diese autonome Straßenbahn mit der Fähigkeit zu beschleunigen, zu bremsen und beliebige Haltestellen zu verwalten, soll 2030 erscheinen. Der Vorteil der Technologie besteht darin, dass sie viel mehr Züge mit einer dauerhafteren Geschwindigkeit liefern kann. Hamburg fungiert gewissermaßen als Labor für Deutschland im Bereich der neuen Bewegung.