Januar 29, 2023

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Fahrgäste drohen erneut Zugentgleisungen

Verkehr“Sehr stark gestörtAn diesem Montagmorgen.

Fahrgäste der Deutschen Bahn sind am Montag einem neuen Streik ausgesetzt, der dazu führte, dass die Gewerkschaft der Fahrer unter Verstoß gegen das Last-Minute-Angebot der Geschäftsführung 75 % der Fernverbindungen strich. Verkehr“Sehr stark gestört2 werden am Morgen die Tafeln des Frankfurter Bahnhofs, eines der wichtigsten Zentren des Landes, erwähnt, wo eine Reihe von Zügen ausgefallen sind.

Die Mobilisierung, um Einfluss auf die laufenden Tarifverhandlungen zu nehmen, begann um 15:00 Uhr (GMT) Lokalsamstag im Güterverkehr. Es wurde am Montag um 02:00 (00:00 GMT) auf das gesamte Netzwerk für 48 Stunden ausgedehnt.

Insgesamt werden laut Deutsche Ban nur 25 % der Fernverbindungen für zwei Tage bereitgestellt, ähnlich wie beim ersten Streik vor einem Dutzend Tagen. In Regional- und S-Bahnen erwartet der Generalunternehmer 40 % Rabatt auf das reguläre Angebot.

Während der ersten Mobilmachung streikten 9.000 Mitarbeiter

In Berlin störte der Streik den öffentlichen Nahverkehr, die Lage am Hauptbahnhof war ruhig und einige Leute warteten auf dem Bahnsteig, weil die meisten Fahrgäste nicht versuchten, den Zug zu erreichen.

Der erste Streik, der nach 95-%-Stimmen für die Mobilisierung der GDL-Mitglieder gestartet wurde, hat bereits viele Passagiere im Urlaub blockiert. „Mehr als 9.000 MitarbeiterNach Angaben der Gewerkschaft haben einige Mitarbeiter, deren Fahrer aber auch aus anderen Abteilungen ihre Arbeit eingestellt haben.

Die soziale Bewegung entstand aus dem Scheitern der Tarifverhandlungen im nächsten Tarifvertrag zwischen Management und Gewerkschaft, insbesondere in Bezug auf Lohnerhöhungen. GDL fordert in diesem Jahr eine Erhöhung um 1,4 % und einen Bonus von 600 600 sowie eine Erhöhung um 1,8 % im Jahr 2022. Auch die Autofahrer verurteilen die Kürzung ihrer Zusatzrenten um 50 Euro im Monat.

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Die Deutsche Bonn schlug 1,5 % im Jahr 2022 und 1,7 % im Jahr 2023 vor und forderte mehr ZeitGesichtsschädenGovt-19 wurde mit einer Infektion in Verbindung gebracht. Das Management sagte am Sonntag, es sei bereit, Prämien für dieses Jahr auszuhandeln, nannte jedoch keine Höhe – GDL hat nicht genug Fortschritte gemacht und hält seinen Streik aufrecht.

Die wiederkehrenden Störungen in den kommenden Monaten sind laut GDL darauf zurückzuführen, dass die Deutsche Pan in diesem Jahr bereits enorme Verluste durch Coronavirus-Infektionen und Kontrollmaßnahmen prognostiziert.