Oktober 1, 2022

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Gemischte Erholung der deutschen Wirtschaft

Wie ist der wirtschaftliche Gesundheitszustand?Deutschland wenige Tage vor der Bundestagswahl? Gemischt. Zugegeben, das Land soll in diesem Jahr 2,5% Wirtschaftswachstum verzeichnenDeutsches Institut für Wirtschaftsforschung IFO. Nicht schlecht, es wird die Hälfte der gesamten Eurozone ausmachen.

Laut Bernard Keppen, Chefökonom der CBC Bank, ist das erste Element der Interpretation 2020: „Das Wirtschaftswachstum in Deutschland ist langsamer als in Ländern wie Frankreich, Spanien oder Italien oder Belgien.„Der andere Erklärungsfaktor hängt mit der internationalen Situation zusammen: Die Industrie macht fast 20 % des deutschen BIP aus. Es ist langsam aufgrund von Komponentenknappheit und Zunahme der Rohstoffe. Dies gilt insbesondere für den Automobilbereich.

Strukturelle Schwächen sind nicht immer bekannt

Seitdem weist auch die deutsche Wirtschaft strukturelle Schwächen auf. „Zuerst, betont Bernard Keppenne. Dies ist eigentlich ein Arbeitsmarkt, der sich möglicherweise nicht so schnell ändert. Das zweite ist ganz klar ein Infrastrukturproblem. Viele deutsche Infrastrukturen sind veraltet. Das dritte Element ist die Verzögerung in allem Digitalen, Digitalen.

In Deutschland wird nicht genug investiert, um das Management zu digitalisieren

„Wir können deutlich sehen, dass die deutsche Automobilindustrie etwas spät dran war, sie holt auf, aber es gab eine echte Verzögerung in diesem Ausmaß. Ein weiteres Beispiel ist die öffentliche Verwaltung. Wir sehen sehr deutlich, dass sie hinter anderen Europäern zurückbleibt in Bezug auf Digitalisierung und Digitalisierung Sie liegen in den Rankings sogar sehr weit unten„.

Gut gefüllte Auftragsbücher

2021 wird also ein „passables“ Jahr für die deutsche Wirtschaft. 2022 dürfte sie sich aber stark erholen. IFO schätzt das BIP-Wachstum im nächsten Jahr auf 5,1 %. Zwar sind die Auftragsbücher der deutschen Hersteller gut gefüllt. V.S.t Gute Nachrichten für die europäische Wirtschaft im Allgemeinen, aber für die belgische Wirtschaft im Allgemeinen und die wallonische Wirtschaft im Besonderen. Deutschland ist der zweitgrößte Handelspartner der Wallonie und macht 15 % unserer Exporte aus, etwa 7 Mrd.

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Nicht überraschend, Pascal Delcominette, General Manager von Walloon Exports, erklärt. Der Hauptexportsektor ist Chemie und Pharma, die nur 40 % unserer Gesamtexporte nach Deutschland ausmachen. Der zweite Exportsektor ist der Metallsektor, insbesondere der Stahlsektor. „

Der Verkehr entwickelt sich immer mehr positiv

Dritter Exportsektor Maschinen, Maschinenausrüstung. Die Bedeutung dieser beiden letztgenannten Sektoren erklärt wirklich die Integration unserer Unternehmen, wallonische Unternehmen, in alle Kreise deutscher Großkunden der Industrie im gesamten Industriemaschinenbau. Ebenso würde ich die Transportmittelbranche hinzufügen, die sich in Deutschland in den letzten Jahren immer positiv entwickelt hat.„.

Neue Chancen für unsere Unternehmen

Klassisch natürlich, aber mit dem von Deutschland umgesetzten Sanierungsplan ergeben sich definitiv neue Chancen für wallonische Unternehmen:Wir wissen, dass sich Deutschland im Kampf gegen die Erderwärmung engagiert, betont Pascal die Telekommunikation, Es wird daher große Mengen an grüner Energie benötigen, um sein Produktionsniveau und seine Rolle als europäischer Industriestandort zu halten. Dies kann nicht allein getan werden, es braucht Partner, und Wallonien hat, wie Sie wissen, viele Akteure und Forschungszentren, die auf diesem Gebiet wirklich spezialisiert sind und sich der Produktion von „grünem Wasserstoff“ verschrieben haben. Ich denke an John Cocker, Carmius oder das Materia Nova Research Center„.

Ohne zu vergessen Digital. Deutschlands Bedürfnisse sind in diesem Bereich wichtig, daher hier einige potenzielle Absatzmöglichkeiten für unsere Unternehmen.