März 2, 2024

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In Deutschland demonstrieren Zehntausende gegen die rechtsextreme AfD

In Deutschland demonstrieren Zehntausende gegen die rechtsextreme AfD

Zehntausende Menschen protestierten am Sonntag, dem 14. Januar, in Deutschland, nachdem die in Umfragen führende rechtsextreme AfD einen Plan für Massenabschiebungen im Ausland geborener Menschen vorgestellt hatte.

Nächste „10.000 Demonstranten“ Sie marschierten durch die Straßen des Berliner Vororts Potsdam, wo AfD- und Neonazi-Mitglieder Ende November über den Plan diskutierten, teilte die Polizei am Sonntag mit. An dem Treffen nahmen auch der sozialdemokratische Präsident Olaf Scholz und seine grüne Außenministerin Annalena Baerbach teil.

in Berlin, „tausende von Leuten“ Versammelt um das berühmte Brandenburger Tor. Tausende Demonstranten marschierten auch in anderen Städten im ganzen Land.

Danach wurden diese Treffen vereinbart Das gaben deutsche investigative Medien am Mittwoch bekanntDemnach diskutierten AfD-Mitglieder mit Neonazis einen Plan zur Ausweisung von Ausländern oder Menschen ausländischer Herkunft aus Deutschland.

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Schockwelle im Land

Martin Zellner, Mitbegründer der Österreichischen Identitätsbewegung (IBÖ), schlug konkret vor, zwei Millionen Menschen nach Nordafrika zu schicken – Asylsuchende, Ausländer und deutsche Staatsbürger. „Integriert“.

Zu den AfD-Mitgliedern, die an der Sitzung teilnahmen, gehörten der persönliche Vertreter der Parteivorsitzenden Alice Weidel, Roland Hartwig, MdB, Gerrit Huy, und Ulrich Siegmund, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt. Laut Medien.

Die Enthüllungen lösten im Land eine Schockwelle aus, während die AfD von einer positiven Dynamik in den Umfragen profitiert und bundesweit 21 bis 23 % der Stimmen anstrebt. In den ehemaligen ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Brandenburg, wo in der zweiten Jahreshälfte wichtige Regionalwahlen stattfinden, hat die Partei die 30-Prozent-Marke überschritten.

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Auch Bundeskanzler Scholz warnte vor Samstag „Extremisten“Die extreme Rechte versucht, soziale Mobilisierungen, vor allem Bauernmobilisierungen, auszunutzen.

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„Wenn legitime Proteste in Wut oder Missachtung demokratischer Prozesse und Institutionen umschlagen, verlieren wir alle. Es sind diejenigen, die unsere Demokratie verunglimpfen, die davon profitieren.“warnte davor

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Die Welt mit AFP