Juni 27, 2022

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In Deutschland und Österreich wurden Kinder zwei- bis dreimal pro Woche getestet

Deutsche Schulen, die im Winter und Frühjahr 2021 geschlossen oder länger als sechs Monate in Betrieb waren, wurden nach einer Reihe von schrittweisen allgemeinen Schulversuchen ab April nach Diskussionen in den Regionen wiedereröffnet. Bildungsfähigkeit in Deutschland. So gibt es in Bayern bereits in der Grundschule systematische Tests, die erst im Januar auf den Kindergarten verallgemeinert werden.

In einem Land, in dem die Rechte von Kindern stark im Fokus stehen, ist eine der Hauptsorgen, wer diese Tests durchführen wird und wie lange es an einem Tag dauern wird. Schließlich wurden mehrere Protokolle verabschiedet.

In Berlin boten Kindergärten und Kindergärten Eltern Antigentests mit einem Nasentupfer an, die bei ihrem Kind ab dem 1. Lebensjahr zwei- bis dreimal wöchentlich durchgeführt wurden. Beim Betreten der Einrichtung wird eine Bescheinigung mit Foto des negativen Tests verlangt. In der Grundschule und darüber hinaus treffen die Kinder ab der ersten Klasse unter der Aufsicht ihrer Lehrkraft ihre eigene Wahl. Im Falle eines positiven Ergebnisses sollte ein positiver Antigentest durch einen PCR-Test ergänzt werden, bevor eine Isolierung angeordnet wird.

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„PCR-Lutscher“

Aber eine andere Methode besteht darin, den Spitznamen „PCR Lollipop“ zu verallgemeinern. Köln wird in Nordrhein-Westfalen seit Frühjahr 2021 erfolgreich getestet und entnimmt zwei- bis dreimal wöchentlich eine Speichelprobe von einem Baby, das dreißig Sekunden lang an einer Flaschenbürste lutscht. Diese Methode gilt für Kinder als akzeptabler, da sie weniger unangenehm ist als ein Nasentest. Der Lehrer, der sich selbst testet, sammelt dann die Proben im selben Behälter und schickt sie an das Labor, das einen Test für die Klasse durchführt. Bei positivem Ergebnis sollten die Schüler am nächsten Tag zu Hause bleiben, diesmal wird ein zweiter PCR-Test separat durchgeführt. Nur positive Fälle sollten isoliert werden.

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Diese Methode gilt als kostengünstiger als einzelne PCR-Tests, weist jedoch eine höhere Testfrequenz auf, sodass Fälle zuverlässig verfolgt werden können. Es kontrolliert unnötige Isolation und befreit die Eltern vom Testprozess. PCRs sind bekanntermaßen genauer als Antigentests, die nicht immer mit angemessener Sorgfalt durchgeführt werden, insbesondere zu Hause. Das PCR-Lutschersystem wurde jedoch aufgrund seiner Kosten und begrenzten Laborkapazitäten noch nicht von allen Gemeinden implementiert.

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