Juni 25, 2022

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In die Fußstapfen von Dortmund und Freiburg tretend, hat Leverkusen gewonnen

Bayern München hat sich im DFB-Pokal nach einer 5:2-Niederlage gegen Mönchengladbach (5:0) mit einem einfachen 5:2-Sieg gegen Berlin erholt, wobei Dortmund und Freiburg am Samstag mit der Bundesliga an der Spitze standen. .

Im Pokal gedemütigt, sind die Bayern in der Liga unantastbar und haben nach ihrem Sieg über Union Berlin nun 25 Punkte, liegen aber in guten Platzierungen (6.).

Wer außer „Robert Lewandowski“ „Recordmester“ ist auf dem richtigen Weg? Der Top-Torjäger der Bundesliga verwandelte einen Elfmeter (15.), bevor er den Berliner Torhüter mit einem unaufhaltsamen Schuss aus einem 25-Meter-Freistoß, dreimal gespielt mit Joshua Kimmich und Thomas Müller (23.), korrigierte.

Deutschland: Bayern steigen auf, Dortmund und Freiburg folgen, Leverkusen gewinnt

Während des Spiels beteiligte sich Goman auch an der Party, indem er das Ziel mit einem reinen Flügelspieler traf: Mit voller Geschwindigkeit befestigte er seine Wis-A-Wis nach rechts, bevor er die Rakete auf einen nahegelegenen Pfosten schickte.

Negativ war laut Bayern-Co-Trainer Dino Topmüller nur der Abgang des Nationalspielers Lucas Hernandez, der sich eine „Fuß unterhalb des Knies“ zugezogen hat. Er ist unsicher, ob Benfica am Dienstag in der Champions League in Lissabon willkommen ist.

Dortmund hielt mit einem 2:0-Sieg gegen Köln das hektische Tempo von Bayer aufrecht. Die Kölner nutzten ihre Defensivschwächen jedoch nicht aus und der BVB ließ sich durch mehrfache Torchancen einschüchtern.

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Borussia verlor noch den norwegischen Stürmer Erling Holland, zog sich eine Hüftverletzung zu und wird voraussichtlich Ende des Jahres zurückkehren.

Deutschland: Bayern steigen auf, Dortmund und Freiburg folgen, Leverkusen gewinnt

Nach zwei Chancen von Marco Rியos, im Strafraum (25.), kam Ex-Pariser Thomas Munier (37.) bei einer Flanke zu kurz, und schließlich fand der belgische Nationalspieler Thorgan Hazard den Kopfball (40.), nach einer fulminanten Flanke des britischen Nuggets Jude Bellingham (18) Bereich allein.

Sechs Minuten nach dem Dortmunder Spiel brachte Stephen Dekes‘ schöner Flankenkopfball nach einer Ecke (64.) die Gastgeber mit drei Toren in Führung.

Damit liegen die Gelben und Blocks einen Punkt hinter den Bayern, zwei Längen vor den Freiburgern, was die dritte Überraschung ist.

– Freeborg ist nicht besiegt –

Die einzige ungeschlagene Mannschaft der Bundesliga (sechs Siege, vier Remis), Freiburg 3:1 bei Rot, setzte seine Traumreise fort, Krutherford zu dominieren. Freiburg brauchte nicht zu zwingen, er nutzte einen Fehler von Innenverteidiger Asta (20.), der einmal in der Mitte sein Eingreifen komplett verfehlte und seinen eigenen Torwart täuschte.

Verflucht zeigte Greuter Fürth weiterhin Unglück, nachdem Freiburgs Mittelfeldspieler Nicholas Huffler per Kopf nach einer Ecke seinen eigenen Torhüter hochhob (39.).

Greuter Fürth verkürzte nach dem Abpfiff von Jamie Leveling (74.) auf eine Viertelstunde. Freiburg traf nur wenige Minuten nach Vincenzo Griffo (79.) vom Elfmeterpunkt.

Ganz unten auf dem Treppchen kassierte Leverkusen drei Minuten später gegen Wolfsburg (2:0) Tore vor Lucas Enmacha (48.) und Maximilian Arnold (51.). Das zweite Tor markiert Leverkusens Rearcard-Fehler: Der Ball kommt zum dritten Mal in Folge nach einer Torwartsperre und einem abgeblockten Schuss zu den Wölfen.

Etappenweise trennt die Fünf-Punkte-Blanke nun Leverkusen (4.) vom Podest.

– Leapzig hat das Ziel verfehlt –

Am Abend gewann Frankfurt das Last-Second-Remis gegen Leipzig 1:1. Nach der ersten halben Stunde der Trägheit fand Leipzig einen Fehler in einer Ecke, dann traf der dänische Stürmer Youssef Paulson am Pfosten (35.).

Leipzig erspielte sich mit Schüchternheit einige Chancen, bis er im letzten Chance-Freistoß von Duda bestraft wurde (90.+4).

Ein Sieg hätte es Rasanpal ermöglicht, endlich einen Blick auf die Bühne zu werfen. Stattdessen liegt das Team von Christopher Nakungu auf dem achten Platz.

Am Sonntag treffen Sutzgard (15.30 Uhr) und Monsieur Gladbach (17.30 Uhr) zum Abschluss des 10. Bundesliga-Spieltages in Oxburg auf Bochum (17.30 Uhr).