Juni 25, 2022

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Kovit-19: Deutschland stuft England als gefährdetes Land ein

Berlin | Deutsche Beamte gaben am Samstagabend die Einstufung Großbritanniens zu den am stärksten gefährdeten Ländern durch die COVID-19-Epidemie bekannt, die eine Reihe von Reisebeschränkungen nach sich ziehen würde.

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Dieses Ergebnis war eine Reaktion auf die sehr schnelle Verbreitung der Omicron-Variante, die in London einen Warnprozess auslöste.

Sie tritt nach Angaben der RKI-Gesundheitsüberwachungskommission ab „Sonntag Mitternacht“ (18 Uhr Quebecer Zeit) in Kraft.

Er sagte, Menschen, die aus Großbritannien kommen, sollten in Deutschland zwei Wochen lang isoliert werden, einschließlich derer, die geimpft wurden oder sich von Covit-19 erholt haben.

Natürlich gilt Großbritannien mittlerweile als „vielfältige Zone“ von COVID-19, die der Kategorie der Hochrisikoländer ähnlich ist.

„Großbritannien und Nordirland sind am stärksten von Covit-19 betroffen, einer neuen Variante, die sich als hoch ansteckend erwiesen hat“, sagte er auf seiner Website.

Über die Isolationsmaßnahme hinaus dürfen nur deutsche Staatsangehörige oder Ausländer mit Wohnsitz in Deutschland aus Großbritannien einreisen.

Diese Regel gilt für alle Transportmittel, Flugzeuge, Bahnen oder Boote.

Darüber hinaus ist für alle nach Deutschland reisenden Personen ein PCR-Test erforderlich.

Der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat bereits davor gewarnt, dass dem bereits zum Herbstbeginn schwer getroffenen Deutschland bald eine neue Welle droht.

„Umso besser können wir uns zurückziehen, wenn Omigron uns unter Kontrolle bringt“, sagte er am Samstag.

Viele europäische Länder, wie beispielsweise Frankreich, haben bereits Schritte unternommen, um Reisen aus dem Vereinigten Königreich auf ihrem Boden einzuschränken.

Die deutsche Gesundheitswache hat Frankreich und Dänemark bereits in „Hochrisiko“-Verschmutzungszonen unterhalb von Großbritannien eingestuft.

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