Der deutsche Rivale Genderme gab am Donnerstag bekannt, dass er drei große Musikproduzenten und -händler wegen der Lieferung der Geige zu einem Preis mit Geldstrafen belegt habe.
Deutsche Tochtergesellschaften von drei großen Namen der Branche, der japanischen Yamaha, Roland, und amerikanisch FenderDie Mitarbeiter von zwei Musikhäusern und Verantwortliche müssen insgesamt 21 Millionen Euro Bußgeld zahlen, teilte das Kartellamt mit.
„Hersteller und Händler von Musikinstrumenten unternehmen seit vielen Jahren konsequent Schritte, um den Preiswettbewerb auf den Endverbraucher zu beschränken.“, wird Büroleiter Andreas Mund in einer Mitteilung zitiert.
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„Zumindest ermutigten die Hersteller die großen Geschäfte von Doman und Music Store, nicht unter einem konstant niedrigen Preis zu verkaufen, was sie in den meisten Fällen taten.“, sagt Mund.
Yamaha und Roland verwenden eine Verkaufspreis-Tracking-Software, um das von den Händlern vereinbarte Minimum sicherzustellen.
Die Untersuchung ergab auch, dass die schuldigen Händler zwischen Dezember 2014 und April 2018 gemeinsam die Preiserhöhung einiger Artikel festgelegt hatten.
Geldstrafe „Sendet ein klares Signal an die gesamte Branche, dass Preisabsprachen nicht geduldet werden“, entschied der Büroleiter.
Der Prozess wurde im April 2018 eröffnet.

Annika Hartmann ist Autorin bei HL-1.tv und berichtet über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Sie legt Wert auf eine klare, sachliche Berichterstattung und bereitet komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar auf. Ihr Fokus liegt auf relevanten Entwicklungen, nützlichen Informationen und Geschichten, die den Alltag der Leserinnen und Leser betreffen. Mit einem ausgewogenen Blick auf das aktuelle Geschehen liefert sie Inhalte, die informieren und Orientierung bieten.

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