Bundeskanzler Olaf Scholes am Freitag beim EU-Gipfel in Brüssel. Johanna Geron/Reuters
Begründung – Berlin punktet gegen die Atomkraft, indem es die EU-Kommission bei synthetischen Brennstoffen verbiegt.
Deutschland hat gewonnen. Eine Einigung wurde am Samstag nach dreiwöchiger Sackgasse erzielt, die durch die Weigerung der Scholes-Regierung verursacht wurde, europäische Gespräche über das Ende des Verkaufs von Neuwagen bis 2035 aufzunehmen. Die Europäische Kommission hat den Vorschlag Deutschlands akzeptiert, Autos mit Verbrennungsmotor über 2035 hinaus mit synthetischen Kraftstoffen fahren zu lassen.
Ein Sieg für die Lobby der deutschen Automobilindustrie, unterstützt vom Verkehrsminister der Liberalen Partei (FDP). Jenseits des Rheins haben sich der Volkswagen Konzern, Porsche, BMW, aber auch Bosch, Siemens Energy und viele andere Industrielle in der eFuel Alliance zusammengeschlossen und es geschafft, ihre Stimme inmitten der Spannungen innerhalb der Regierungskoalition zu erheben. Kontrolle der CO-Emissionen2 Die Autos werden an diesem Montag in Brüssel den Vertretern der 27 Mitgliedsstaaten vorgestellt, damit das Gesetz auf einem Ministertreffen endgültig verabschiedet werden kann…


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