
Einer der nervigsten Aspekte bei der Verwendung der Gemini-Android-App als Google Assistant-Ersatz vom ersten Tag an ist das manuelle Senden/Versenden von Sprachbefehlen. Glücklicherweise hat Google dieses Verhalten behoben.
Beim Start am Donnerstag mussten Sie für Sprachbefehle an Gemini auf „Senden“ drücken. Sie haben den Dreh beendet und die pulsierende Mikrofonanzeige (das Material sind Sie) dreht sich weiter, bevor sie nach ein paar Sekunden stoppt. Dann wird Ihnen klar, dass Sie auf den Absenden-Pfeil klicken müssen.
Abgesehen davon, dass eine Sprachinteraktion, die schnell gehen sollte, ein paar Sekunden dauert, fühlt sich das Drücken einer Taste, um den Abschluss zu signalisieren, geradezu archaisch an, nachdem man mehrere Jahre lang mit Sprachassistenten gelebt hat. Im Grunde wurde die Mikrofoneingabemethode in eine Sprach-zu-Text-Konvertierung umgewandelt.
Am Samstag stellten wir fest, dass Sprachbefehle automatisch über das Overlay-Panel (Einschalttaste, Wischen in der Ecke, „Hey Google“) und die vollständige App gesendet wurden. Außerdem merkt der Zwilling viel schneller, wenn man mit dem Sprechen fertig ist.
Dies scheint eine serverseitige Lösung zu sein und es ist großartig, dass das Gemini-Team dem Cast-/Voice-Rollback Priorität einräumt. Google hat auch eine veröffentlicht Kleines Update Zur Gemini-App/Verknüpfung am Freitag.
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Johannes Falkenberg schreibt für HL-1.tv über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und gesellschaftlich relevante Themen. Sein Fokus liegt auf klarer, verständlicher Berichterstattung und der Aufbereitung nützlicher Informationen für Leserinnen und Leser. Mit einem Blick für aktuelle Entwicklungen und relevante Geschichten liefert er fundierte Beiträge, die informieren, einordnen und den Bezug zum Alltag der Menschen herstellen.

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