Um Lebensmittelkosten zu sparen, schieben immer mehr Elsässer ihren Einkaufswagen nach Deutschland. Ein guter Plan ist schon lange bekannt, wird aber jetzt in der Statistik verifiziert: Unsere Nachbarn kaufen ihr Essen 14% günstiger Im Vergleich zum vergleichbaren Lebensstandard, als die FranzosenVerein „60 Millionen Verbraucher“. Frankreich Blaues Elsass Ging in Kehl in die Supermarktregale.
Große Preislücke
Mit einem Einkaufswagen in der Hand füllt Elizabeth den Kofferraum ihres Autos vor einem Kehler Discounter. Drei große Tüten mit Lebensmitteln, Reinigungsmitteln und Kosmetika wurden in Deutschland zu einem gebrochenen Preis gekauft, verglichen mit dem in Frankreich verkauften Preis. „Fleisch, Rinderhack, 3 Euro 49 pro 500 Gramm … Bei uns kaufen“, lacht der Rentner aus Druktsheim.
Dort habe ich 145 Euro bekommen. Bei uns hätte ich es für 200 Euro behalten
Demonstration geht weiter mit Wäsche: „Ich gebe ihr drei Euro. Finden Sie bei uns eine Wäscherei für drei Euro! Es wird mindestens fünf, sechs, sieben Euro kosten. „Einige Parkplätze, ein anderer Elsässer, machen die Abrechnung, nachdem er sechs pro Woche ein Rennen gekauft hat.“Dort habe ich 145 Euro bekommen. Das Haus wäre für 200 Euro zu haben“, zählt Rentner.
Hypermarkt, Produktionskosten und Inflation
Warum also solche Preisunterschiede? Der Verbraucherverband nennt drei Hauptgründe. Zuerst war es wahr 60 % unserer Konsumgüter stammen aus Verbrauchermärkten. Das ist doppelt so viel wie in Deutschland. „Wir haben viele Landwirte, Hypermärkte sagen ihnen: Wenn wir nicht bei Ihnen kaufen, werden Sie nirgendwo verkaufen.„, Francesco de Palma, Forscher am Bureau of Theoretical and Applied Economics (Beta) in Straßburg.
Dies ermöglicht es Verbrauchermärkten, die Preise zu senken und dann ihre Margen gegenüber den Verbrauchern zu erhöhen. Ein weiterer Aspekt der Beschreibung, Die Produktionskosten sind höher als in Deutschland : „In Frankreich haben wir höhere Kosten und mehr Vermittler„.
Schließlich weist die Studie auf ihre Auswirkungen hin Egalim Gesetz Auf Inflation. Es wurde im November 2018 abgestimmt und sieht eine Differenz von 10 % bei der Wiederverkaufsgrenze für Verluste vor. Als Folge steigen die Lebensmittelpreise.

Annika Hartmann ist Autorin bei HL-1.tv und berichtet über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Sie legt Wert auf eine klare, sachliche Berichterstattung und bereitet komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar auf. Ihr Fokus liegt auf relevanten Entwicklungen, nützlichen Informationen und Geschichten, die den Alltag der Leserinnen und Leser betreffen. Mit einem ausgewogenen Blick auf das aktuelle Geschehen liefert sie Inhalte, die informieren und Orientierung bieten.

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