Brasilien war das erste Land, das vor dem letzten Tag der Hauptrunde am Sonntag in den Top 8 landete und am Freitag das tapfere Argentinien (24-19) besiegte.
Südamerikaner, die seit der WM 2013 nicht mehr weit über Platz 10 abgeschnitten haben, stehen erneut für ihr Talent. Schlechter Start (0:3), dann die Führung (12:8, 25.), eine brillante Patricia Matteoli (9 Tore) in der Mittelhälfte und eine grandiose Barbara Arenhart im Käfig (17 spart 49% Sieg).
Auch Messins Bruna de Paula (4 Tore) und Adriana Cardoso (1 Tor) waren anwesend. Für Argentinien traf Louisiana Mendoza (Marignac) zweimal und Giuliana Cavillon (Plan de Cooks) einmal.
Frankreich kann am Samstag zu ihnen stoßen, wenn sie gegen Serbien gewinnen
Obwohl Deutschland auf den Sieg Dänemarks warten musste, um sich das Ticket für das Viertelfinale gegen Tschechien (29:14) zu sichern, bestätigte Deutschland sein Potenzial. Emily Polkins Team (8 Tore) besiegte Südkorea (37:28) im letzten Viertel und feierte damit den fünften Sieg in mehreren Spielen.
Schließlich besiegte Spanien Kroatien (27:23) und gewann das Viertelfinale. Frankreich kann sich am Samstag qualifizieren, wenn es Serbien besiegt (18 Uhr).

Annika Hartmann ist Autorin bei HL-1.tv und berichtet über aktuelle Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Lifestyle. Sie legt Wert auf eine klare, sachliche Berichterstattung und bereitet komplexe Themen verständlich und nachvollziehbar auf. Ihr Fokus liegt auf relevanten Entwicklungen, nützlichen Informationen und Geschichten, die den Alltag der Leserinnen und Leser betreffen. Mit einem ausgewogenen Blick auf das aktuelle Geschehen liefert sie Inhalte, die informieren und Orientierung bieten.

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